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<pre>Die Bilanz der letzten drei Duelle, in Sinsheim, ist komplett ausgeglichen: Es gab einen 1:0-Heimsieg (letzte Saison), einen 1:0-Auswärtssieg und ein 1:1-Remis. Hoffenheim ist die viertbeste Heimmannschaft, Leverkusen ist Vierter in der Auswärtstabelle.  <p> Zum guten Schluss folgt dann am Mittwochabend noch ein echter Kracher. Wie bereits erwähnt, handelt es sich dabei um das Londoner Derby zwischen den viertplatzierten Spurs und Spitzenreiter Chelsea, der aus Buchmachersicht sogar als leicht favorisiert an der White Hart Lane vorstellig wird.  <p>  Nur gut, dass sich die Fohlen in der vorangegangenen Duellen als dankbarer Punktelieferant für den FCA erwiesen. Die Augsburger Bilanz aus elf Bundesliga-Begegnungen: fünf Siege, vier Unentschieden und nur zwei Niederlagen. <p> Leichter gesagt als getan: Nicht nur, dass Köln daheim erst zweimal gänzlich leer ausging. Die TSG hat auswärts überschaubare vier Siege zu Buche stehen. <p>  Mit einer ebenso schlechten Heimbilanz wie Werder (3 von möglichen 18 Zählern) wartet aktuell nur noch Hannover 96 auf — diese Geisterfahrt wollen die Niedersachsen nun am Samstag ausgerechnet gegen die auswärtsstarken Schanzer aus Ingolstadt beenden.  </pre>


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<pre>Ein Duell zwischen Bayern München und Borussia Dortmund im DFB-Pokal gehört fast schon zum Inventar. In den letzten fünf Jahren haben es die erfolgreichsten deutschen Mannschaften der jüngeren Vergangenheit ständig miteinander zu tun bekommen. Das Aufeinandertreffen am Mittwoch (20:45 Uhr) ist das sechste Pokalduell in Serie.  <p> Obwohl die königliche Qualifikation bereits drei Runden in den Beinen hat, wird in den anstehenden Play-offs erstmals die Hymne der Champions League erklingen – ein weithin hörbares Signal, dass es nun so langsam auch für die europäische Elite ernst zu werden beginnt.  <p>  Einer aus diesem Sextett bestreitet am Freitag den Auftakt zum 3Spieltag — und zwar der VfL Wolfsburg auswärts bei Borussia Mönchengladbach. <p> Das abendliche Topspiel zwischen Frankfurt und Gladbach mutet dagegen aufgrund der direkten nachbarschaftlichen Beziehungen in der Tabelle um einiges ausgeglichener an: Allerdings haben sich auch die Formkurven der Eintracht (zuletzt vier Mal sieglos) und der Fohlen (3 Siege am Stück) inzwischen mittlerweile deutlich voneinander entfernt. <p>  Die Fohlen rangieren nur aufgrund der Tordifferenz vor Hertha BSC, die es ihrerseits mit SV Darmstadt zu tun bekommt. Beide Teams brauchen einen Sieg. Die Berliner, um weiterhin Platz vier im Visier zu behalten, die Darmstädter im Kampf gegen den Abstieg.  </pre> 


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<pre> Neun Flachetappen geben den Sprintern die Chance auf einen Tagessieg, die Entscheidung dürfte dennoch auf den fünf Bergetappen fallen. Vor allem, da mit insgesamt 36,5 Kilometern die Distanz, die im Kampf gegen die Uhr bei den beiden Einzelzeitfahren zurückgelegt werden muss, relativ gering ist.  <p> Die Gladbacher haben den Rückrundenstart mit einem 1:2 in Köln verpatzt und nur eines der letzten fünf Liga-Spiele gewonnen. Augsburg startete mit einem 1:0-Heimsieg gegen den HSV und hat nur eines der letzten fünf Liga-Spiele verloren.  <p>  Allerdings konnten die Schwarz-Gelben von den letzten fünf Bundesligaspielen nur ein einziges gewinnen (4:1 gegen Mönchengladbach). Vor dem Jahreswechsel gab es drei Remis in Serie. <p>  So könnte beispielsweise Eintracht Frankfurt an den Dortmundern vorbei ziehen. Die Eintracht hat Bayer Leverkusen zu Gast und ist bereits seit sechs Liga-Spielen unbesiegt. Am vergangenen Spieltag holten die Hessen bei der TSG Hoffenheim ein 1:1. <p>  Der BVB hat zuletzt durch einen Sieg gegen Hoffenheim Platz drei zurückerobern können und will diesen erfolgreich verteidigen. Dazu sollte beim FCA in Sieg her, denn Konkurrent Hoffenheim hat den Direkteinzug in die Gruppenphase der Champions League noch lange nicht abgeschenkt.  </pre>


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<pre> Zu Gute kommt den Schwarz-Gelben dabei immerhin, dass die Hausherren auf ihren Kapitän und Mittelfeld-Stabilisator Adrien Silva verzichten müssen. Der frischgebackene Europameister wird von einer Knie-Operation für mehrere Wochen außer Gefecht gesetzt.  <p> In diesem Bereich hätte man vor Saison-Beginn auch Hannover 96 vermutet, doch die „Roten“ bewegen sich momentan in ganz anderen Sphären. Nach neun Spieltagen stehen sie auf Platz 6.   <p> Auch Gladbach und Mainz haben die Winterpause zuletzt in deutlich sonnigerem Gefilde verbracht — genauer gesagt im spanischen Marbella. Im Telekom Cup stehen sich die beiden Bundesligisten nun im zweiten Halbfinale gegenüber. <p>  Ebenfalls potenzielle Contender sind die New York Rangers, die seit der Saison 2005/2006 mit einer Ausnahme stets die Post-Season erreicht haben, allerdings 1994 das letzte Mal den Cup holten und die Montreal Canadians, denen mit Alexander Radulov jedoch ihr zweitbester Scorer (54 Punkte in 76 Spielen) der vergangenen Saison abhandengekommen ist.  <p> Der Gegner des FSV Frankfurt beim erwähnten 0:0 war Eintracht Braunschweig. Die Truppe von Trainer Torsten Lieberknecht erwartet nun eine schwierige Aufgabe, ist doch Braunschweig bei St. Pauli zu Gast. Im Top-Spiel am Donnerstag (Ankick: 20:30 Uhr) wollen die Hamburger weiterhin an ihrer Position im Aufstiegsrennen feilen.  </pre>


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<pre> In der Postseason erreichte die Mannschaft von Head Coach Tyronn Lue aber ein neues Level und verlor auf dem Weg in die Finals lediglich ein einziges Spiel. Zunächst wurden die Indiana Pacers mit 4-0 weggefegt, anschließend die Toronto Raptors (ebenfalls 4-0).  <p> Anders der Kärntner Max Franz, der beim Rennen in Gröden im Dezember auf Position eins raste. Im Kitzbühel-Training wusste der Ã–sterreicher mit einem 5. Platz jedenfalls schon mal ein Ausrufezeichen zu setzen.  <p>  Zwei Gewinner der letzten Runde treffen hingegen am Böllenfalltor zusammen: Derweil jeder Darmstädter Spieler im Derby gegen Frankfurt vermutlich um gute zehn Zentimeter gewachsen ist, muss man sich derzeit gewiss auch um das Selbstvertrauen der Berliner Hertha keine Sorgen machen. <p>  Der eine überaus unangenehme Aufgabe erwischt. Die „Matratzenmacher“ haben sich als dritte Kraft in Spanien etabliert und machen dem langjährigen Spitzenduo Barcelona und Real das Leben extrem schwer. So wurde im Viertelfinale die „Blaugrana“ aus dem Bewerb geworfen.  <p> Schon der Auftakt am Freitag stellt einen veritablen Kracher in Aussicht. Treffen beim Traditionsduell Eintracht Frankfurt gegen den HSV doch zwei Bundesliga-Gründungsmitglieder aufeinander, deren fortwährender Verbleib in Deutschlands höchster Spielklasse zum jetzigen Zeitpunkt alles andere als gesichert scheint.  </pre>


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